Prinzessin Märtha Louise: Hochsensibel geboren

Prinzessin Märtha Louise: Hochsensibel geboren

Werbung/ unbezahlt; Diese Rezension entstand in liebevoller Zusammenarbeit mit dem Goldmann- Verlag

Titel: Hochsensibel geboren

Autorin: Prinzessin Märtha Louise

Verlag: Goldmann (hier kaufen!)

ISBN: 978-3-442-22238-4

Seiten: 286

Preis: 12,00 Euro

Prinzessin Märtha Louise von Norwegen, 1971 geboren, ist die ältere Schwester des Thronfolgers Haakon. Besondere Beliebtheit erlangte sie als engagierte Märchenerzählerin. Früh folgte die gelernte Physiotherapeutin und leidenschaftliche Springreitern ihrer Berufung zur Engelsbotschafterin. Mit ihrer Freundin Elisabeth Nordeng gründete sie das esoterische Zentrum »Astarte Education«. Über ihre Erfahrungen haben sie bereits mehrer Bücher geschrieben. Märtha Louise war vierzehn Jahre mit Ari Behn, einem bekannten Schriftsteller, verheiratet. Die beiden haben drei Töchter.

Die Prinzessin auf der Erbse.

Eine wahre Geschichte.

Was es bedeutet, hochsensibel zu sein und gleichzeitig von frühester Kindheit an in der Öffentlichkeit zu stehen, das berichtet Märtha Louise in diesem intimen und sehr persönlichen Buch. Gemeinsam mir ihrer langjährigen Seelenfreundin Elisabeth Nordeng schildert sie, wie sie gelernt hat mit ihrer Sensitivität umzugehen, die vermeintliche Schwäche in Stärke umzuwandeln. Ein Erfahrungsschatz, von dem auch andere Hochsensible profitieren können. (Beschreibung)

Ich danke dem Goldmann- Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Der Einstieg in das Buch gelang mir mühelos. Die norwegische Prinzessin Märtha Louise und ihre Freundin Elisabeth Nordeng beschreiben hier in diesem Buch ihre Lebensgeschichten, denn beide merkten schon früh, dass sie sensibler sind als andere Menschen. Diese Erkenntnis hat zwar das die eigene Kindheit und auch das spätere Leben nicht immer besonders einfach für sie gemacht, doch sie zeigen in diesem Buch, dass sie gelernt haben, mit ihrer Hochsensibilität umzugehen und Stärke aus ihr zu gewinnen, wenngleich beide ihre Hochsensibilität oft eher als Fluch, denn als Gabe angesehen haben.

Sie zeigen, dass Hochsensibilität nicht nur bei introvertierten, sondern auch bei extrovertierten Menschen auftritt, da Prinzessin Märtha Louise hier ihr Leben als extrovertierte hochsensible Person beschreibt, ihre Elisabeth Nordeng hingegen introvertiert und hochsensibel ist. Durch viele Tipps für den Alltag, die beide Autorinnen hier geben, kann man aus dem Buch auch viel für sich mitnehmen und lädt so ebenfalls zum Reflektieren ein.

Meiner Meinung nach ist es ein sehr gelungenes Buch, das mir viele schöne Lesestunden beschert hat. Insgesamt bekommt es daher von mir

5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung!

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